17.10.2026 · Falk Biedermann, freiberuflicher Buchhalter
Irgendwann wird die Buchhaltung zu viel, um sie abends nebenbei zu erledigen. Dann stellt sich die Frage: Jemanden einstellen oder die Arbeit auslagern? Beides hat Vor- und Nachteile.
Was eine eigene Kraft wirklich kostet
Zum Bruttogehalt kommen rund 20 Prozent Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Dazu kommen ein Arbeitsplatz, Softwarelizenzen und die Einarbeitung. Und wenn die Kollegin im Urlaub oder krank ist, bleibt die Buchhaltung liegen, sofern niemand vertritt.
Die Alternative: ein festes Stundenpaket
Beim Auslagern bezahlst du nur die Stunden, die deine Buchhaltung tatsächlich braucht. Lohnnebenkosten und Einarbeitung fallen weg. Wächst dein Unternehmen, stockst du einfach Stunden auf.
Bei mir läuft das komplett remote: Ich arbeite direkt in deiner Software, am liebsten in Lexware Office. Deine Daten bleiben in deinem System, und du siehst jederzeit, was gebucht ist.
Für wen sich das lohnt
- für Unternehmen, die etwa 10 bis 60 Stunden Buchhaltung im Monat brauchen,
- für Gründer, die von Anfang an saubere Zahlen wollen,
- für Betriebe, deren Buchhaltungskraft gekündigt hat oder in Elternzeit ist.
Was beim Steuerberater bleibt
Steuererklärungen, Jahresabschlüsse und die steuerliche Beratung bleiben bei deinem Steuerberater. Ich buche die laufenden Geschäftsvorfälle und liefere ihm vollständige, saubere Zahlen. Das spart ihm Nacharbeit, und das kann sich auch bei seiner Rechnung bemerkbar machen.
Fazit
Für die meisten kleinen Unternehmen ist ein Stundenpaket günstiger und verlässlicher als eine Teilzeitstelle. Wie viele Stunden du brauchst, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine Steuerberatung.